Verzeichnis

Dropshipping WebkatalogKostenloses Dropshipping- and Großhandelsverzeichnis. Tragen Sie hier Ihre Firma ein

Dokumentation

Existenzgründung In der Doku finden Sie Infos zur erfolgreichen Existenzgründung

Forum

Dropshipping Forum Diskutieren Sie hier über Dropshipping und andere Kleinunternehmungen

B2B Marktplatz

B2B MarketplaceKostenloser B2B Marktplatz, tragen Sie neue Produkte ein oder suchen Sie nach Ihnen

Social Marketing

Social Media umfasst eine Reihe von digitalen Technologien, die ermöglichen, dass Nutzer mediale Inhalte selbst gestalten und untereinander austauschen. Die gemeinsame Herstellung und Austausch von Inhalten über digitale Kanäle wird auch Web 2.0 genannt. Dieser Begriff bezieht sich auf einen veränderten Gebrauch des Internets, da er die interaktiven Nutzungsarten von dem alten Web 1.0 abgrenzt, wo die Konsumenten die bereitgestellten Inhalte passiv nutzten.

Die Entwicklung von sozialen Medien wandelt die traditionelle „one to many“ Monologe der Massenmedien in „many to many“ sozial-mediale Dialoge. Die Medieninhalte werden nicht mehr nur von wenigen Medienunternehmen hergestellt und über das Internet veröffentlicht, sondern auch von zahlreichen Nutzern, die sich untereinander vernetzen. Dadurch entwickelt sich der Benutzer von einem Konsumenten zu einem Produzenten. Benutzer können aktiv und öffentlich einsehbar kommunizieren und mit anderen in den Dialog treten. Als Kommunikationsmittel können Text, Bild, Audio oder ebenfalls Video - unterstützt von interaktiven Anwendungen - verwendet werden.

Die sozialen Medien gewinnen zunehmend an Bedeutung, da sie geringe Eintrittsbarrieren haben. Die Produktionsprozesse sind relativ einfach, die Kosten sind niedrig und die nötigen Werkzeuge stehen jedem Benutzer zur Verfügung. Durchschnittliche technische Kenntnisse und allgemeine Anwendungserfahrung genügen, um Informationen auf dem Web zu verteilen. Die Medieninhalte, die im Fall von Web 2.0 als User Generated Content bezeichnet werden, können leicht veröffentlicht und verbreitet werden.

Am Anfang an bestand das Internet aus statischen HTML-Seiten, die nicht häufig verändert wurden.

Die Informationen im Internet des 21. Jahrhunderts werden aber schnell verbreitet.

Facebook, Twitter, YouTube, Blogs, XING, Bewertungsportale – sind alle Bestandteile der Welt des Web 2.0 Systemes. Obwohl die Web 2.0 Methoden etwa zehn Jahre alt sind, erst vor kurzem haben die Unternehmungen damit begonnen, das Geschäftspotenzial der sozialen Medien auszunutzen. Die Technik der Social Media erfordert neue Kompetenzen, damit sich die Firmen erfolgreich in sozialen Medien bewegen können.

Die Verbreitung von Web 2.0 kann auch als eine Veränderung in der Geschäftswelt betrachtet werden. Die Unternehmen sollen die Kommunikationsmöglichkeiten im Social Web entdecken und nutzen. Die Leute sprechen im Web nicht nur über gesellschaftliche Themen, sonder auch über Produkte. Deshalb wird im Marketing versucht, Benutzer zu motivieren, Webseiten mit zu gestalten und dadurch Brand Loyality und Verkäufe zu steigern. Dazu soll eine komplette Social Business Strategie ausgearbeitet und ein angemessenes Budget bereitgestellt werden.

Das kann mit der Eröffnung einer Facebook-Page angefangen werden. Facebook stellt heutzutage einen ernst zu nehmenden Kommunikationskanal dar. Die Anzahl von Facebook Fans, Likes und Kommentaren beeinflusst sogar die Platzierung in Suchmaschinen. An erster Stelle steht aber der offene Dialog mit den Konsumenten. Daneben sind nützliche Inhalte und Mehrwerte die wichtigsten Gründe, die einen Benutzer zum Fan von einer Facebook Page wandeln. Die meisten Fans möchten Rabatte und spezielle Angebote erhalten, die viele Unternehmensseiten auf Facebook noch nicht anbieten.

In der Facebook-Page sollen die Basis-Informationen über die Firma, über das Produkt oder die Dienstleistung vorgeführt werden. Ein Profilbild von maximal 200 x 600 Pixel ist unentbehrlich. Es ist auch wichtig, das der „Info-Tab” vollständig ausgefüllt und ein Link zur primären Web-Seite eingegliedert wird. Eine „Über uns” - Seite und die kurze Vorstellung der Mittarbeiter ist auch empfehlenswert. Es ist möglich bestehende RSS-Feeds, Twitter-Accounts oder YouTube Kanäle via Facebook Apps zu integrieren. Über Facebooks FBML kann ein “Welcome Tab” oder “Landing Tab” erstellt werden. Dieser Tab wird gezeigt, wenn ein Besucher auf die Page stößt. Es ist nicht kompliziert, im static FBML einen Einstiegs-Tab zu erstellen, der neue Benutzer begrüßt und die Vorteile, die Fans erhalten kurz vorstellt. Mit dem statischen Tab können die ersten Promotionaktionen gestartet werden. Es ist aber anbetracht, die Facebook Promotion Guidelines erstmal gründlich durchzulesen.

Facebook bietet auch die Möglichkeit, Onlineshops zu integrieren. Weiterhin stehen Funktionen wie Bewertungen und Empfehlungen sowie das Teilen und Chatten mit Freunden zur Verfügung.